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Liebe Freunde der SMK,
einige Fundsachen aus der großen Rumpelkiste:
Wie man an dem Einladungstext zum Schumannklausen-Fest 1974
(Abb.1)sehen kann, haben sich die
entsprechenden Aktivitäten bereits 1976 in der SPD niedergeschlagen.
Jedenfalls hat sie bereits damals den Begriff Polit-Gastronom
gebraucht.(Abb.2)
Selbstredend waren, wie der �Express� mitteilt, natürlich auch
entsprechend hohe Politiker anwesend.(Abb.3)
Zu dieser Zeit bestand im Hinterraum noch die, zwar für viele von Euch
merkwürdige,
in der Rückschau jedoch sehr erfolgreiche Galerie Argelander. (Abb.4)
Der Ausdruck Tearoom war damals wie heute zum Brüllen. Zugegeben.
Andererseits stellten Leute wie Uecker oder Vostell aus.
Sollte jemand übrigens im Besitz von Arbeiten dieser oder anderer
Künstler sein, bitte mir anbieten.
Daß der Bundeskanzler einem damals schrieb, verstand sich von selbst
(Abb.5).
Der Umzug in die Altstadt hat dazu beigetragen (Abb.6 und 7).
Diese aufregenden Zeiten hat unser Freund Gisbert Haefs sehr
anschaulich
in seinem bemerkenswerten und bekannten Krimi dargestellt (Abb.8 und
9).
Man darf davon ausgehen, daß Gisbert kommt.
Genauso viel mitgemacht wie sein Fahrer und Halter hat der Topolino,
der manchem hoffentlich noch in guter Erinnerung ist.(Abb.10 u.11)
Zur Information: Er existiert noch. Man sieht, wozu er im übrigen noch
herhalten mußte.
Das Lokal Topolino in der Lennè Straße gibt es zwar noch, heißt aber
längst nicht mehr so.
Aber mit dem Umzug von Bonn nach Berlin hat sich naturgemäß vieles
geändert. Auch die Gehirnzellen.(Abb.12)
Und - Hand auf´s Herz - wer hätte sich jemals vorstellen können,
wie mir die Rolle eines liebenden Vaters wohl stünde? (Abb.13)
Damit wirklich es jeder weiß und mich nicht nach Bildern auf unserem
Fest fragt: Hier einige Belege.
Im übrigen altern die Augen eine Mannes bekanntlich nicht.
Wer kennt Adressen dieser vier Herren, die bekanntlich auch häufiger
bei uns waren (Abb.14)
Ruhig mal ein spannendes Buch lesen und wenn man gerade keins zur Hand
hat tut es auch das
Rheinische Grundgesetz (Abb.15)
(Friedel Drautzburg)
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